Klassismus – Die vergessene Diskriminierungsform

Aus der Reihe: Un/gleich - wie Vielfalt und Ausgrenzung zusammenwirken. Diversitätsdimensionen und Di

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Klassismus ist ein Begriff, den viele noch nicht kennen. Er beschreibt eine Form von Diskriminierung, die oft unsichtbar bleibt und über die selten gesprochen wird. Gemeint ist die Abwertung oder Benachteiligung von Menschen aufgrund ihrer sozialen Herkunft oder ihres sozialen Status. Besonders betroffen sind Menschen aus der Arbeiter*innen - oder Armutsklasse, z.B. erwerbslose, armutsbetroffene oder wohnungslose Personen.
In einem interaktiven Vortrag führt uns Francis Seeck in diese oft vergessene Form der Diskriminierung ein. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Was ist Klassismus? In welchen Formen tritt er auf? Wie kann ich ihn erkennen? Kurze Reflexionsimpulse sind dabei eingebettet und eröffnen den Teilnehmenden Raum, um eigene Erfahrungen, Perspektiven und Fragen einzubringen.

Mit Francis Seeck, Professor*in für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Demokratie und Menschenrechtsbildung. Sie forscht und lehrt zu Klassismuskritik.

Anmeldung: Internetadresse unten bei "Eckdaten"

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Zentrum Oekumene der EKHN und der EKKW

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