Bibel und Koran sind wirkmächtige Bücher. Sie haben über Jahrhunderte Bild- und Denkwelten bestimmt. Wie können wir Bibel und Koran heute als spirituelle Schätze und Ressourcen wahrnehmen – und uns zugleich mit rassismuskritischen, postkolonialen und antisemitismuskritischen Perspektiven auf die Heiligen Schriften auseinandersetzen?
Die Tagung sucht nach kontextuellen und lebensbezogenen Verstehensweisen und möchte Koran und Bibel als Klang- und Wahrnehmungsraum neu entdecken.
U.a. mit:
• Prof. Dr. Mohammed Nekroumi, Lehrstuhl für Islamisch-Religiöse Studien, Universität Erlangen-Nürnberg
• Pfr.in Dr.in Christine Schlund, Lehrbeauftragte für neutestamentliche Exegese an der Evang. Hochschule Berlin
• Shahid Alam, Kalligraphie-Künstler (zeigt eine Kalligraphie-Performance)
• Pfr. Dr. Andreas Goetze, Referent für interreligiösen Dialog, Schwerpunkt Islam und Christ*innen im Mittleren Osten, Zentrum Oekumene der EKHN und EKKW
• Stefan Mennemeier, Klavier
• Ariane Dihle, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Evangelische Theologie und Religionspädagogik, Universität Oldenburg
• Dr. Sercan Üstündağ, Berlin Institute for Islamic Theology
• Katharina Portmann, Wissenschaftliche Referentin, Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, Berlin
Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 19. Mai 2026.
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